OEM-Hersteller seit 2019 · Shenzhen, China

Magnetostriktive Wegsensoren für Hydraulikzylinder und Linearpositionsmessung

Magnetostriktive lineare Wegsensoren direkt ab Werk für OEM-Maschinenbauer weltweit. SGM / SE-Serien, 25–8000 mm, Nichtlinearität <±0,01 % FS, 4-20mA-, 0-10V-, RS485- und SSI-Ausgänge. Zylindereinbau 35 MPa dauerhaft. CE-zertifiziert, IP67/IP68. OEM-Serienlieferung — Werkspreise, Angebot nach Anforderung.

16-Bit-D/A-Auflösung 35 MPa Zylindereinbau SSI / RS485 CE / IP67
SEGMENsensor magnetostriktiver Wegsensor lineare Wegmessung OEM-Hersteller China
<±0,01 %
Nichtlinearität FS
8000 mm
Max. Hub
IP67
Schutzart

Das Wichtigste in Kürze

Ein magnetostriktiver Wegsensor von SEGMENsensor ist ein berührungsloser, absoluter Linearpositionsaufnehmer nach dem Wiedemann-Effekt: Ein Stromimpuls läuft entlang des Wellenleiters, und am Positionsmagneten entsteht eine Torsionswelle, deren Laufzeit die Position ergibt. Die SGM/SE-Serien umfassen Profil- und Stabsensoren, Zylindereinbausensoren und Füllstandsvarianten.

  • Messbereich 25–8000 mm je nach Serie.
  • Nichtlinearität <±0,01 % FS; 16-Bit-D/A-Auflösung beim Analogausgang.
  • Ausgänge 4–20 mA, 0–10 V, RS485 Modbus RTU und SSI.
  • Zylindereinbau: Druckrohr für 35 MPa dauerhaft und 70 MPa Spitze.
  • IP67/IP68, CE; OEM-Serienlieferung, Angebote FOB China.

Zuletzt aktualisiert: · SEGMENsensor Engineering-Team

Kurzantwort

Was ist ein magnetostriktiver Wegsensor? Ein magnetostriktiver Wegsensor ist ein berührungsloser, absoluter linearer Positionsaufnehmer auf Basis des Wiedemann-Effekts. Ein Stromimpuls läuft entlang eines magnetostriktiven Wellenleiters; ein Positionsmagnet am beweglichen Teil erzeugt am genauen Kontaktpunkt eine Torsionsdehnungswelle. Die Laufzeit dieser Welle bestimmt die absolute Position — ohne Nullsetzen beim Einschalten. SEGMENsensor fertigt magnetostriktive Sensoren in Shenzhen, China, in den SGM / SE-Serien mit 25 mm bis 8000 mm und 4-20mA-, 0-10V-, RS485- und SSI-Ausgängen.

Produktpalette

Produktlinien magnetostriktiver Wegsensoren

Drei Familien von SGM / SE-Teilenummern: externe Profil- und Stabsensoren, Zylindereinbausensoren und Füllstandssensoren — alle absolut, alle berührungslos, alle CE-zertifiziert.

SEGMENsensor SGM-PE10 magnetostriktiver Wegsensor im Aluminium-Profilgehäuse
01

Extern Profil & Stab — SGM-PE10 / SGM-PE20 / SGM-PR20

25–8000 mm 4-20 mA / 0-10 V / RS485 / SSI <±0,01 % FS IP67 / IP68

Sensoren für die Montage auf der Maschine. SGM-PE10 im Aluminiumprofil für 25–8000 mm mit Schlitten- oder schwebendem Magnet und Analog-, RS485- oder SSI-Ausgang; SGM-PE20 als schlankes Profil für 25–4000 mm; SGM-PR20 mit Edelstahlkopf und -stab in IP68 für 25–7500 mm. Siehe SGM-PE10, SGM-PE20 und SGM-PR20. Deutsche Produktseite: SGM-PE10 Linearwegsensor im Aluminiumprofil · SGM-PE20 schlanker Linearwegsensor · SGM-PR20 Edelstahl-Wegsensor IP68.

SEGMENsensor SGM-PR10 magnetostriktiver Wegsensor für den Einbau im Hydraulikzylinder, 35 MPa
02

Zylindereinbau — SGM-PR10 / SGM-PF10 / SGM-PF20 / SGM-PR40 / SGM-PR50

25–8000 mm 35 MPa dauerhaft Analog / RS485 / SSI IP67 / IP68

Stabsensoren für den Einbau im Hydraulikzylinder; das Druckrohr ist für 35 MPa dauerhaft und 70 MPa Spitze ausgelegt. SGM-PR10 deckt 25–8000 mm ab, SGM-PF10 hat einen flachen Scheibenkopf für enge Einbauräume, SGM-PF20 einen eingelassenen Φ48-Flansch, SGM-PR40 und SGM-PR50 sind Kompakt- und Miniaturköpfe für 25–4000 mm. SE-PR30 ist die eigensichere Ausführung. Siehe SGM-PR10 und SE-PR30, SGM-PF10 Flachkopf sowie SGM-PF20 Einbau kompakt und SGM-PR40 kompakter Stabsensor.

SEGMENsensor magnetostriktiver Füllstandssensor SGM-LS10 und SE-LX-Serie
03

Füllstand — SGM-LS10 / SGM-LC10 / SGM-LK10 / SE-LX10 / SE-LX20 / SE-LX30

25–8000 mm SE-LX druckfest gekapselt Ein- oder Doppelschwimmer 4-20 mA / RS485

SGM-LS10 (Edelstahlstab, 25–8000 mm), SGM-LC10 (PP / PFA für Säuren und Laugen, 25–1000 mm) und SGM-LK10 (Dünnstab, 25–4000 mm) mit Analog- oder RS485-Ausgang. Die druckfest gekapselten SE-LX10 (Anbau an Magnetklappenanzeigen), SE-LX20 (starrer Stab) und SE-LX30 (flexibles Seil) decken 200–8000 mm mit Vor-Ort-Anzeige ab, 4-20 mA + HART (Parametrierung direkt per HART-Handterminal), 0-10 V oder RS485. Siehe den magnetostriktiven Füllstandstransmitter.

Technische Spezifikationen

Vollständige Spezifikationen magnetostriktiver Sensoren — 25 mm bis 8000 mm

Werte aus den Datenblättern der SGM / SE-Serien, nach Familie gruppiert — die vollständige Tabelle und den Bestellschlüssel finden Sie auf der jeweiligen Serienseite. Kundenspezifischer Messbereich, Ausgang und Stecker auf Anfrage.

Parameter Extern Profil / Stab (SGM-PE10 · SGM-PE20 · SGM-PR20) Zylindereinbau (SGM-PR10 · SGM-PF10 · SGM-PF20 · SGM-PR40 · SGM-PR50) Füllstand (SGM-LS10 · SGM-LC10 · SGM-LK10 · SE-LX10/20/30)
Messbereich25–8000 mm (PE10); 25–4000 mm (PE20); 25–7500 mm (PR20)25–8000 mm (PR10, PF10); 25–4000 mm (PF20, PR40, PR50)25–8000 mm (LS10); 25–1000 mm (LC10); 25–4000 mm (LK10); 200–8000 mm (SE-LX)
Auflösung16-Bit-D/A (analog)16-Bit-D/A (analog)16-Bit-D/A (SGM); 1 mm oder 0,1 mm (SE-LX)
Nichtlinearität<±0,01 % FS (min. ±50 µm)<±0,01 % FS (min. ±50 µm) (PR10, PF10)<±0,05 % (LC10); ±1 mm (SE-LX)
Wiederholgenauigkeit<±0,001 % FS (min. ±5 µm)<±0,001 % (min. ±5 µm) (PR10, PF10); ±0,005 mm (PF20, PR40, PR50)±0,005 mm (LS10, LK10); <±0,001 % (min. ±10 µm) (LC10); ±1 mm / ±0,1 mm (SE-LX)
Ausgangssignale4-20 mA, 0-20 mA, 0-10 V (0-5 V bei PR20), RS485 Modbus RTU; SSI bei PE10 (PR20 auf Anfrage)4-20 mA, 0-20 mA, 0-10 V, RS485 Modbus RTU; SSI bei PR10 (PF10 auf Anfrage)4-20 mA, 0-10 V, 0-5 V, RS485 Modbus RTU; SE-LX: 2-Leiter 4-20 mA + HART (Parametrierung direkt per HART-Handterminal)
Versorgungsspannung24 V DC ±20 % (Standard; 12-V- und 5-V-Bereiche je nach Ausgang und Modell)24 V DC ±20 % (Standard; 12-V- und 5-V-Bereiche je nach Ausgang und Modell)24 V DC (Standard; 12-V- und 5-V-Bereiche je nach Ausgang und Modell)
Betriebstemperatur-40 °C bis +85 °C-40 °C bis +85 °C-40 °C bis +85 °C; SE-LX-Stab -40~+250 ℃ (Hochtemperaturversion)
Druckfestigkeit— (externe Montage)35 MPa dauerhaft, 70 MPa Spitze—
SchutzartIP67 (PE10, PE20) / IP68 (PR20)IP67 (PR10) / IP68 (PF10, PF20, PR40, PR50)IP68 (SGM) / IP67 (SE-LX)
Explosionsschutz—SE-PR30 eigensichere AusführungSE-LX druckfest gekapselt
Muster1–5 Stück zur Qualifizierung (5–7 Arbeitstage); MOQ mit dem Angebot bestätigt1–5 Stück, 5–7 Arbeitstage1–5 Stück, 5–7 Arbeitstage
LieferzeitLaut AngebotLaut AngebotLaut Angebot

Serienspezifikationen

  • Ex-Kennzeichnungen: Ex db IIC T6 Gb, Ex ia IIC T6 Ga, Ex tb IIIC T80°C Db (Ex-Modell wird bei der Bestellung bestätigt).
  • 2-Leiter 4–20 mA + HART; Parameter lassen sich direkt mit einem HART-Handterminal einstellen.
  • Wegsensoren: Auflösung bis 0,1 µm; Nichtlinearität ±0,01 % FS; 10-Punkt-Kalibrierung auf dem Prüfstand.
  • Schnittstellen: analog 4–20 mA, 0–10 V, 0–5 V, 0,5–4,5 V; digital SSI, RS485, TTL, PROFINET, CAN, EtherCAT; außerdem START-STOP und PWM. Die verfügbaren Ausgänge je Modell werden bei der Bestellung bestätigt.
  • Versorgung: 24-V-, 12-V- und 5-V-Bereiche je nach Ausgang und Modell.
Technologie

So funktionieren magnetostriktive Wegsensoren

Die magnetostriktive Messung (Wiedemann-Effekt) liefert absolute Positionsmessung mit Auflösung im Mikrometerbereich und ohne bewegliche Kontakte — theoretisch unbegrenzte Lebensdauer.

01

Stromimpuls entlang des Wellenleiters

Ein kurzer elektrischer Stromimpuls läuft mit Lichtgeschwindigkeit entlang des magnetostriktiven Wellenleiterdrahts und erzeugt ein kreisförmiges Magnetfeld um den Draht.

02

Positionsmagnet erzeugt Torsionsdehnung

Der Permanentmagnet am beweglichen Teil (der Positionsmagnet) wirkt an seiner genauen Stelle mit dem kreisförmigen Feld zusammen und induziert an genau diesem Punkt eine torsionale (verdrehende) mechanische Dehnung im Wellenleiter.

03

Dehnungswelle läuft zum Detektionsende

Die Torsionsdehnungswelle breitet sich mit Schallgeschwindigkeit entlang des Wellenleiters aus. Ein magnetostriktiver Abnehmer am Ende erfasst die Ankunftszeit der Welle.

04

Zeit → absolute Position

Das Zeitintervall zwischen Stromimpuls und Ankunft der Dehnungswelle wird vom internen ASIC in eine absolute Position umgerechnet. Das Ergebnis wird als 4-20mA, 0-10V, RS485 oder SSI ausgegeben — absolut, nicht inkrementell.

SEGMENsensor magnetostriktiver Sensor Anwendung im Hydraulikzylinder SEGMENsensor magnetostriktiver Wegsensor Einbau im Hydraulikzylinder 350 bar
Vorhandenen Sensor ersetzen

Vorhandenen magnetostriktiven Sensor ersetzen: Welche Angaben wir brauchen

Nennen Sie uns Hub, Ausgang, Stecker und Einbaugewinde des vorhandenen Sensors. Wir schlagen das passende SEGMENsensor-Modell mit den Datenblattwerten vor; OEM-Serienlieferung, Muster 1–5 Stück in 5–7 Arbeitstagen, Serienfertigung: Lieferzeit laut Angebot.

Was wir beim Abgleich prüfen
01
Veröffentlichte technische Spezifikationen
Nichtlinearität <±0,01 % FS, Wiederholgenauigkeit <±0,001 % FS (SGM-PR10/PE10-Familie), 4-20mA, 0-10V, RS485 oder SSI, IP67/IP68, -40°C bis +85°C — veröffentlicht im jeweiligen Seriendatenblatt.
02
Drop-in-kompatible Ausgänge
SSI (SGM-PR10 / PE10) für Motion-Controller mit SSI-Eingang; RS485 Modbus RTU und 4-20mA / 0-10V für Standard-SPS-Module. Beim Ersatz eines vorhandenen Sensors Ausgang, Messbereich und Einbaugewinde abgleichen.
03
Qualitätsdokumentation
ISO-9001-Werk, CE-Erklärung, Kalibrierzertifikat. Wir fertigen im eigenen Werk in Shenzhen und erstellen Angebote nach Modell und Menge.
04
Lieferzeit und Konditionen
Lieferzeit der Serienfertigung wird mit dem Angebot (FOB China) bestätigt, Zahlung 100 % Vorauskasse per T/T. Qualifizierungsmuster sind mit 1–5 Stück erhältlich; die Serienfertigung planen wir nach Ihrem Jahresbedarf.

Angebot für einen Drop-in-Ersatz anfordern

Nennen Sie uns Hub, Ausgangstyp und Stecker-Spezifikation Ihres aktuellen Sensors. Wir bestätigen die Kompatibilität und erstellen ein Angebot innerhalb von 24 Stunden.

  • CE-Konformitätserklärung inklusive
  • Kalibrierzertifikat auf Anfrage
  • Qualifizierungsmuster: 1–5 Stück
  • NDA vor dem Austausch von Spezifikationsblättern verfügbar
  • Angebot FOB China (ohne Fracht, Einfuhrzölle und -steuern)
Ersatzangebot anfordern Zuerst die FAQ lesen →
Anwendungen

Anwendungen magnetostriktiver Wegsensoren — OEM & Industrie

Magnetostriktive Sensoren überzeugen überall dort, wo absolute Position ohne inkrementelles Referenzieren gefordert ist und wo hoher Druck oder raue Umgebungen kontaktbehaftete Alternativen ausschließen.

Hydraulikzylinder
Einbausensoren bis 350 bar. Absolute Kolbenposition für mobile Krane, Bagger und industrielle Pressmaschinen.
Spritzgussmaschinen
Schnecken- und Schließhubmessung. Der SSI-Ausgang verbindet sich direkt mit Servo-Controllern der Spritzgussmaschine für geschlossene Regelkreise mit hoher Präzision.
Werkzeugmaschinenachsen
Lineare Achspositionsrückmeldung am Maschinenrahmen mit den Profilsensoren SGM-PE10 oder SGM-PE20 — absolute Position, kein Nullsetzen beim Start.
Mobile Krane & Bagger
Ausleger- und Armzylinderposition an mobilen Kranen und Baggern mit SGM-PR10, SGM-PR40 oder SGM-PR50 im Zylinder (Analog oder RS485 zur Maschinensteuerung).
Prozesstank-Füllstand
Füllstands- und Trennschichtmessung in Öl/Wasser-Abscheidern, Lagertanks und Chemiereaktoren. Doppelschwimmer zur Erkennung der Öl/Wasser-Grenze.
Hydraulik-Prüfstände
Aktorhubüberwachung an Hydraulik-Prüfständen mit einer Wiederholgenauigkeit bis <±0,001 % FS (min. ±5 µm) bei der SGM-PR10-Familie.
Halbleiterautomatisierung
Wafer-Handling-Roboterhub und Tischposition. SSI-Gray-Code-Ausgang für synchrone Positionsrückmeldung an Motion-Controller mit Mikrosekundenpräzision.
Ex-geschützte Anwendungen
Druckfest gekapselte Füllstandstransmitter SE-LX10 / SE-LX20 / SE-LX30 und der eigensichere Wegsensor SE-PR30 für explosionsgefährdete Bereiche; SGM-LC10 (PP / PFA) für Säuren und Laugen. Zertifikat und Kennzeichnung werden mit der Bestellung bestätigt.
OEM-Werk für magnetostriktive Sensoren China

Warum OEM-Maschinenbauer magnetostriktive Sensoren bei SEGMENsensor beziehen

SEGMENsensor fertigt magnetostriktive Wegsensoren seit 2019. Wir sind eine Direktfabrik — mit eigener Wellenleiterverarbeitung, ASIC-basierter Signalaufbereitung und ISO-9001-Kalibrierung. Kein Handelsunternehmen. Kein Distributor. Das Werksangebot wird nach Modell und Menge innerhalb von 24 Stunden an Werktagen erstellt.

20+
Jahre Erfahrung
Wellenleiterproduktion seit 2019
24 h
Werksangebot
nach Anforderung, an Werktagen
350 bar
Druckfestigkeit
Im Zylinder eingebautes Modell
OEM-Serienlieferung
Mindestbestellmenge
Qualifizierungsmuster: 1–5 Stück
SEGMENsensor magnetostriktiver Sensor industrielle Anwendung OEM-Werk
OEM-Anpassung verfügbar
  • Kundenspezifischer Hub (jeder Wert 50–8000 mm)
  • Ausgang: 4-20mA / 0-10V / RS485 / SSI (je Serie)
  • Kundenspez. Stecker, Kabellänge, Montageflansch
  • Eigensicher SE-PR30, druckfest gekapselt SE-LX
  • Private Label / OEM-Branding am Gehäuse
  • CE-Erklärung und Kalibrierzertifikat inklusive
Vergleich

Magnetostriktiv vs. LVDT vs. andere lineare Positionstechnologien

Wählen Sie den richtigen Sensor für Ihre OEM-Anwendung. Magnetostriktiv ist die beste Wahl für lange Hübe, absolute Position und die Integration in Hydraulikzylinder.

Kriterium Magnetostriktiv (SEGMENsensor) LVDT Linearpotentiometer Linearencoder
Absolute Position ✓ Absolut — kein Referenzieren ✓ Absolut ✓ Absolut Inkrementell (Referenzfahrt nötig)
Bester Hubbereich ✓ 50 mm–8000 mm ±0,5 mm–±500 mm 10 mm–2000 mm Unbegrenzt
Auflösung ✓ 16-Bit-D/A (analog) ✓ Unendlich (analog) 0,01%–0,1% FS 1–5 µm
Einbau im Hydraulikzylinder ✓ Bis 350 bar Nicht ausgelegt Nicht geeignet Nicht geeignet
Vibrationsfestigkeit ✓ Hervorragend ✓ Hervorragend Schlecht (Schleiferprellen) Mittel
OEM-Kosten (ab Werk) ✓ Mittel (Werksangebot nach Anforderung) Niedrig–Mittel ✓ Am niedrigsten Hoch
Qualität & Konformität

ISO 9001

Eigene Wellenleiterverarbeitung, Leiterplattenbestückung und Kalibrierung. Chargenrückverfolgbarkeit bei jedem Auftrag.

CE-zertifiziert

Konformität mit EMV- und Niederspannungsrichtlinie. CE-Erklärung für die EU-Zollabfertigung beigefügt.

Ex-Ausführungen

Eigensicherer SE-PR30 und druckfest gekapselte SE-LX-Füllstandstransmitter für Öl-, Gas- und Chemieanwendungen.

Seit 2019

Engineering-Team mit 20+ Jahren Sensorerfahrung. Direktfabrik — kein Handelsunternehmen.

Video: Funktionsprinzip, Fertigung und Prüfung

So funktioniert ein magnetostriktiver Wegsensor
So funktioniert ein magnetostriktiver WegsensorEinminütige Animation des magnetostriktiven Laufzeitprinzips: Stromimpuls, Torsion durch den Wiedemann-Effekt am Positionsmagneten, Torsionswelle zurück zum Sensorkopf, Position = Wellengeschwindigkeit × Zeit.
1:00 · YouTubeAngebot anfordern →
Transkript

Wie misst ein magnetostriktiver Sensor die Position berührungslos? Im Edelstahlstab verläuft ein dünner Wellenleiterdraht. Ein Ringmagnet bewegt sich mit dem Kolben, dem Schwimmer oder dem Schlitten. Zuerst sendet die Elektronik einen kurzen Stromimpuls durch den Draht. Der Impuls erzeugt ein ringförmiges Magnetfeld. Wo dieses Feld auf das Feld des Magneten trifft, verdreht sich der Draht. Das ist der Wiedemann-Effekt. Die Torsion läuft als Torsionswelle mit rund 2800 Metern pro Sekunde zum Kopf zurück, während ein Zeitgeber die Laufzeit misst. Position gleich Wellengeschwindigkeit mal Zeit. Das Ergebnis ist eine absolute Position, berührungslos und verschleißfrei. Magnetostriktive Sensoren von SEGMENsensor decken Hübe von 25 bis 8000 Millimetern ab. Mehr unter segmensensor.com.

Magnetostriktive Wegsensoren: Fertigung und Prüfung
Magnetostriktive Wegsensoren: Fertigung und PrüfungEchte Produktionsaufnahmen magnetostriktiver Wegsensoren von SEGMENsensor: Elektronikmontage, Laserschweißen von Stäben und Flanschen, Burn-in, Signalprüfung am Oszilloskop, Kalibrierung auf einem linearen Prüfstand und lasermarkierte Typenschilder.
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Transkript

Magnetostriktive Wegsensoren: So fertigt und prüft SEGMENsensor sie. Alles beginnt mit der Elektronik. Jede Sensorplatine wird von Hand gelötet und in den Sensorkopf eingesetzt. Kopf, Kabel und Stecker werden am Gehäuse montiert, Schrumpfschläuche dichten die Verdrahtung ab. Stäbe und Flansche werden auf einer Drehvorrichtung lasergeschweißt; eine Kamera richtet jede Naht aus. Anschließend durchläuft die Elektronik ein Burn-in-Gestell. Jeder Sensor wird geprüft. Das Oszilloskop prüft das Rücksignal, ein Messgerät den Ausgang. Danach wird jeder Sensor auf einem linearen Prüfstand kalibriert; eine Software prüft den Messwert über den gesamten Hub. Zum Schluss wird das Typenschild mit Modell und Firmennamen lasermarkiert. Hübe 25–8000 mm · OEM-Serienlieferung · Angebot anfordern unter segmensensor.com

Magnetostriktive Wegsensoren: Prüfung, Kalibrierung und Lasermarkierung
Magnetostriktive Wegsensoren: Prüfung, Kalibrierung und LasermarkierungAufnahmen aus der Fertigung von SEGMENsensor: Burn-in der Elektronik, Verdrahtung und Signalprüfung am Oszilloskop, Kalibrierung magnetostriktiver Wegsensoren auf einem linearen Prüfstand mit Software und lasermarkiertes Typenschild.
1:05 · YouTubeAngebot anfordern →
Transkript

Magnetostriktive Wegsensoren: Prüfung, Kalibrierung und Markierung. Elektronikplatinen werden vor der Montage auf Burn-in-Gestellen gealtert. Anschließend wird jeder Sensor für die Prüfung verdrahtet. Das Rücksignal wird am Oszilloskop geprüft. Auf einem linearen Prüfstand bewegt sich der Magnet entlang des Stabs, und der Ausgang wird auf seine Position kalibriert. Kalibrierwerte werden in der Software eingestellt und aufgezeichnet. Zum Schluss wird jedes Typenschild mit Modell und Firmendaten lasermarkiert. Jeder Sensor geprüft · OEM-Serienlieferung. Angebot anfordern unter segmensensor.com.

FAQ

Häufig gestellte Fragen — Magnetostriktive Wegsensoren

Häufige Fragen von OEM-Ingenieuren. Schreiben Sie an info@segmensensor.com für anwendungsspezifische Beratung innerhalb von 24 Stunden.

Wie funktioniert ein magnetostriktiver Wegsensor?
Ein Stromimpuls läuft entlang eines magnetostriktiven Wellenleiterdrahts. Ein Permanentmagnet am beweglichen Teil erzeugt am genauen Wechselwirkungspunkt eine Torsionsdehnungswelle. Die Zeit zwischen dem Stromimpuls und der Erfassung dieser Dehnungswelle ist proportional zur Position des Magneten. Das ergibt eine absolute Position — der Sensor kennt seine Position sofort beim Einschalten, ohne Referenzfahrt.
Welche Hubbereiche sind verfügbar?
50 mm bis 8000 mm in einem einzigen Stab. Kundenspezifische Hubwerte sind für OEM-Aufträge verfügbar und werden mengenabhängig kalkuliert. Für Anwendungen mit Hub über 8000 mm können Mehrstab- oder kundenspezifische Konfigurationen auf Anfrage angeboten werden.
Wie hoch sind Genauigkeit und Auflösung?
Die Werte stehen im Datenblatt der jeweiligen Serie. SGM-PR10, SGM-PE10, SGM-PR20, SGM-PE20 und SGM-PF10: Nichtlinearität <±0,01 % FS (min. ±50 µm), Wiederholgenauigkeit <±0,001 % FS (min. ±5 µm), 16-Bit-D/A-Analogauflösung. SGM-PF20, SGM-PR40, SGM-PR50, SGM-LS10 und SGM-LK10: Wiederholgenauigkeit ±0,005 mm. SE-LX-Füllstandstransmitter: Auflösung 1 mm oder 0,1 mm. Betriebstemperatur -40 °C bis +85 °C.
Welche Ausgangssignale sind verfügbar?
Analog 4-20 mA, 0-20 mA, 0-10 V und 0-5 V (je Serie), RS485 Modbus RTU bei allen SGM-Serien sowie SSI bei SGM-PR10 und SGM-PE10 (bei SGM-PR20 und SGM-PF10 auf Anfrage). Profinet ist für SGM-PR10 / SGM-PE10 auf Anfrage erhältlich. Die SE-LX-Füllstandstransmitter bieten 2-Leiter 4-20 mA + HART (Parametrierung direkt per HART-Handterminal), 4-Leiter 4-20 mA / 0-10 V und RS485. Die genauen Optionen stehen auf der jeweiligen Serienseite. Je nach Modell sind weitere Schnittstellen erhältlich: 2-Leiter 4–20 mA + HART, 0,5–4,5 V, TTL, PROFINET, CAN, EtherCAT, START-STOP und PWM; die verfügbaren Ausgänge werden bei der Bestellung bestätigt.
Können magnetostriktive Sensoren in Hydraulikzylinder eingebaut werden?
Ja. Die Zylindereinbausensoren SGM-PR10, SGM-PF10, SGM-PF20, SGM-PR40 und SGM-PR50 haben ein Druckrohr für 35 MPa (350 bar) dauerhaft und 70 MPa Spitze. Der Sensorstab wird über den Enddeckel in die Zylinderbohrung installiert; der Positionsmagnet sitzt auf dem Kolben. Dies ist Standard für mobile Krane, Bagger, Pressmaschinen und Spritzgussanlagen.
Was ist der Unterschied zwischen magnetostriktiven und LVDT-Wegsensoren?
Magnetostriktiv eignet sich am besten für lange Hübe (25 mm–8000 mm), absolute Position ohne Referenzieren und Hydraulikzylinder-Einbau bis 350 bar. LVDT eignet sich am besten für sehr kurze Hübe (±0,5 mm–±100 mm) und vibrationsreiche Umgebungen. SEGMENsensor fertigt beide — siehe unsere LVDT-Wegaufnehmer-Seite für Kurzhub-Anwendungen.
Wie wird ein Angebot für magnetostriktive Sensoren erstellt?
SEGMENsensor erstellt Werksangebote nach Modell und Menge, mit den Spezifikationen aus dem Seriendatenblatt (Nichtlinearität <±0,01 % FS, SSI- oder Analogausgang, IP67/IP68, -40°C bis +85°C). ISO 9001 zertifiziert, CE-konform, Produktionszeit laut Angebot. Qualifizierungsmuster zur Evaluierung mit 1–5 Stück verfügbar.
Wie hoch sind Mindestbestellmenge und Lieferzeit?
Qualifizierungsmuster: 1–5 Stück. Serienfertigung nach Ihrem Jahresbedarf; kundenspezifische Hubwerte werden mengenabhängig kalkuliert. Lieferzeit: Laut Angebot. Angebote verstehen sich FOB China; internationale Fracht sowie Einfuhrzölle und -steuern sind nicht enthalten. NDA auf Anfrage.
Gibt es eine Ausführung mit 12-V-Versorgung?
Ja. Die Standardversorgung beträgt 24 V DC; je nach Ausgang und Modell sind auch Versorgungsbereiche für 12 V und 5 V erhältlich, etwa für 12-V-Bordnetze von Fahrzeugen und mobilen Arbeitsmaschinen. Bitte nennen Sie in Ihrer Anfrage Versorgungsspannung und Ausgangssignal.

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Nennen Sie uns Hub, Ausgangstyp, Betriebsdruck und Menge. Das Ingenieurteam antwortet innerhalb von 24 Stunden.

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Normen und Referenzen

Offizielle Quellen zu den auf dieser Seite genannten Normen und Kennwerten:

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